Die Complete Detox Formula kombiniert sorgfältig ausgewählte Pflanzenextrakte, standardisiert auf hohe Gehalte an charakteristischen Wirkstoffen.
Die Tagesdosis enthält 240 mg Silymarin aus Mariendistel, 142,5 mg OPC aus Traubenkernextrakt, 142,5 mg Curcuminoide aus Kurkuma und 7,5 mg Cynarin aus Artischocke.
Mariendistel und Artischocke: Intensiv erforscht in Bezug auf die Leber
Die Mariendistel (Silybum marianum) gehört zu den am besten erforschten Pflanzen in der wissenschaftlichen Leberforschung. Insbesondere Silymarin, der charakteristische Komplex bioaktiver Substanzen aus der Mariendistel, genießt breites wissenschaftliches Interesse.
Eine aktuelle systematische Übersicht und Metaanalyse untersuchte Silymarin in Bezug auf verschiedene Leberenzyme, darunter AST, ALT und ALP. Die Complete Detox Formula enthält 240 mg Silymarin pro Tagesdosis.
(Referenz: Shahsavari K, et al. Are alterations needed in Silybum marianum (Silymarin) administration to improve liver enzymes? A systematic review and meta-analysis. BMC Complementary Medicine and Therapies. 2025 Apr 12;25(1):134.)
Auch die Artischocke (Cynara scolymus) wird in Bezug auf die Leber ausführlich untersucht. Eine systematische Übersicht und Metaanalyse randomisierter klinischer Studien untersuchte die Artischockensupplementation in Bezug auf Leberenzyme und berichtete in der gepoolten Analyse über eine Senkung von ALT und AST.
(Referenz: Amini MR, et al. Effects of Artichoke Supplementation on Liver Enzymes: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials. Clinical Nutrition Research. 2022;11:228–239.)
Kurkuma und Curcuminoide: Besondere Aufmerksamkeit in der Leberforschung
Auch Kurkuma (Curcuma longa) und ihre charakteristischen Curcuminoide genießen in der Leberforschung breites wissenschaftliches Interesse. Curcumin wird unter anderem in Bezug auf oxidativen Stress, entzündliche Prozesse und Veränderungen der Leberenzyme untersucht.
Eine aktuelle systematische Übersicht und Metaanalyse untersuchte die Curcumin-Supplementation bei Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber in Bezug auf die Leberenzyme ALT, AST und ALP. Die Analyse berichtete über eine signifikante Senkung von AST; für ALP wurde in der gepoolten Analyse kein signifikanter Effekt festgestellt.